Grashüpfer-Vulkaneifel
Ultraleichtfliegen im Land der Maare und Vulkane.

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Ein tolles Erlebnis

Dienstag, 01.05.2012

Verfasser: Oliver Zilles aus Trier

Als ich mit meiner Frau in Hinterweiler am Flughafen ankam, war gerade ein Drachenflieger in der Luft, dem wir zunächs begeistert zuschauten. Im nächsten Moment kam Günter (das Erste was Herr Hens mir mitteilte war, dass man sich in Sportflugkreisen "Duzt") auf mich zu und begrüßte mich herzlich. Die ungezwungene Atmosphäre war mir sofort angenehm.

Meine Erwartungshaltung "ankommen", "losfliegen", "heimfahren" wurde dahingehend wiederlergt, dass sich Günter gerne Zeit nahm alle meine Fragen bezüglich des Fluggerätes ausfühlich zu beantworten. Auch wurde ich über die erwarteten Verhältnisse in der Luft unterrichtet. Das Flugziel durfte ich auch vorab mehr oder weniger selbst wählen. Statt dem Nürburgring entschied ich mich für die Maare.

Nach einer überaschend zügigen Beschleunigung hoben wir ab und es begann ein sehr unterhaltsamer Rundflug. Unterhaltsam sowohl in Hinsicht auf die Thermik als auch die Hintergrundinformationen die Günter zur Vulkaneifel im Sinne eines gut informierten Reiseführers geben konnte. Dank der Gegensprechanlage im Helm war eine gute Kommunikation möglich, so dass kleine Routenänderungen auf Wunsch spontan vorgenommen wurden.

Nach einer halben Stunde setzten wir wieder zur butterweichen Landung an. Meine Frau unterhielt sich derweil mit Michael, dem Webdesigner und Fotografen der Homepage und nebenbei bemerkt Veranstalter von Mountainbiketouren durch die Vulkaneifel. Er versprach ein paar Photos in Gegenleistung zu diesem Erlebnisbericht ;-) Gruß Michael!

Alles im Allem eine tolle Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann.


Olli

Atemberaubend
Mein erster Flug

Sonntag, 14.09.2008
Verfasser: Michael Schröder aus Daun

Pünktlich um 10 Uhr trafen wir uns auf dem Flugplatz in Hinterweiler. Pilot Günter schob nach einem kurzen Plausch mit dem Platzwart seine Maschine aus dem Hangar. Auf´s genaueste wurden die Startvorbereitungen vorgenommen und die Maschine anschliessend noch voll getankt.

Zum Auftakt startete er erst eine Aufwärmrunde alleine über den Platz. Nach der Landung machte ich mich nun fertig. Zum  ersten Mal fliegen. Ausgerüstet mit Videokamera und Fotoapparat sollte alles dokumentiert werden. Günter erklärte mir die Maschine, danach setzten wir die Helme mit Sprechfunkverbindung auf und los ging's zum Start. Der Motor wurde auf Touren gebracht und dann rollte der Flieger los. Kurzer Anlauf und schon war er weg, der Boden unter den Füßen.

Es ging höher und höher und man hatte jetzt schon eine tolle Aussicht auf meine Heimat. Günter steuerte die Maschine in Richtung Daun. Wir hatten Gegenwind, doch schon nach ca. 8-9 Minuten flogen wir an Daun vorbei und die „Augen der Vulkaneifel“ waren zu erkennen. Welch grandioser Ausblick. Videokamera und Fotoapparat klickten abwechselnd. Immer weider umkreisten wir die Maare und so kamen etliche Aufnahmen zustande. Da es an diesem Morgen schon rechts frisch war, merkte ich die Kälte als erstes in meinen Fingern, aber diesen Blick konnte ich mir nicht entgehen lassen. Beim  Flug über Sennhelt hatten ich mich mit einingen Mountainbikern aus meiner Sonntagsgruppe verabredet, um von oben einige Videoaufnahmen zu machen. Leider fielen die Aufnahmen nicht gut aus, da man so einfach aus der Hand das Ziel nicht deutlich genug anvisieren kann. Beim ranzoomen reicht schon der kleinste wackler und schon ist die Aufnahme futsch. Trotzdem hatte ich nachher einige tolle Schnappschüsse im Kasten.

Nach einger Zeit machten wir uns auf den Rückweg, der deutlich schneller verlief, wir hatten ja jetzt Rückenwind. Die Landung verlief problemlos und die Erde hatte mich wieder.

Günter checkte die Maschine erneut und tanke nochmals auf, da ein weiterer Gast noch einen Flug gebucht hatte. Nach kurzer Verabschiedung ging´s für ihn nun in Richtung „Nürburgring“.

Auf meiner Heimfahrt gingen mir die tollen Bilder nochmals durch den Kopf. Einfach fantastisch, die Welt mal von oben zu sehen. Ich werde auf jeden Fall Wiederholungstäter.

Sonntag, 20.07.2013
Verfasser: Norbert Renges aus Düren

Der Weg nach Hinterweiler hat sich mehr als gelohnt. Erträumt hatte ich mir bisher einen Hubschrauber Flug und eine Ballonfahrt. Da hatte ich noch keine Ahnung, wie geil dieser Flug mit dem Trike war, den meine Frau für mich organisiert hatte. Günther Hens, mein Pilot erklärte mir ausführlich und mit viel Humor diesen Grashüpfer und den Flugablauf sowie die Sicherheitsvorkehrungen. Das war schon beeindruckend. Ausrüstung anziehen, einsteigen,und ab ging es. Meine Frau fotografierte von unten den Start, der total easy war. Offen fliegen ist der Hammer. Und dann das Panorama. Die Route führte über die Maare mit Reisebericht von Günther. Ich konnte nicht viel reden, weil es zu atemberaubend schön war. Dementsprechend auch die geschossenen Fotos. Viel zu schnell verging die Zeit und es folgte die geschmeidige Landung auf dem riesigen Wiesengelände. Während meines Fluges konnte meine Frau noch zahlreiche Bilder von den Gleitschirmen festhalten, die von dort auch durch Hochschleppen durch die Trikes mit anschließendem Ausklinken ihre Runden flogen. Zwischendurch ein kleiner Plausch mit anderen Piloten oder Fluggästen, die alle gerne den Erklärbär gaben. Fazit: es war großartig und das Wetter einfach traumhaft. Danke Günther, ich komme wieder und werde dieses Event weiterempfehlen.

Gruß

Norbert

Brillendienst Mobil

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